Der Energieholzmarkt expandiert
Anziehende Investitionen in Holzhackschnitzelfeuerungsanlagen sprechen eine
deutliche Sprache. Doch in welcher Form benötigen diese Anlagen das Material?
Gibt es übergreifende Standards oder hat jede einzelne Anlagenart ihre eigenen
Anforderungen? Wer formuliert welche Annahmevoraussetzungen? Welche Maschinen
und Anlagen werden eingesetzt für Ernte, Erfassung, zielorientierte Aufbereitung,
Lagerung und Transport, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und eine
möglichst hohe Wertschöpfung bei den Holzhackschnitzel-Anbietern sicherzustellen?
Energierohstoffe im Sinne der Betrachtung des Supplements energieHOLZ sind
Schnitzel von extra angelegten Agroforstflächen, von Waldholz und Waldrestholz,
von Holzresten und -abfällen aus der Industrie, Siebresten aus der Kompostierung.
Dieses Material muss unterschiedlichen Behandlungsarten unterzogen werden,
um in der Feuerungsanlage bestmögliche Preise zu erzielen und natürlich den
kalkulieren Wärme und Energiegewinn sicherzustellen.
Das Supplement energieHOLZ
greift damit konzentriert einen Themenbereich auf, der in dieser Detailschärfe
nicht in den Trägerzeitschriften abgehandelt werden kann, wodurch sich eine
interessante Ergänzung dieser langjährig im Markt bekannten Fachzeitschriften
ergibt.
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